Unterm Radar

Nr. 9: Drei Tage unter Abtreibungsgegnern, MeToo in den deutschen Redaktionen und wann man Undercover arbeiten darf

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Was macht es mit einem, wenn man drei Tage unter Abtreibungsgegnern verbringt? Setzen deren Argumente ein Umdenken im eigenen Kopf in Gang? Und wie ticken diese Menschen eigentlich? Unsere Reporterin Juliane Löffler hat versucht, das rauszufinden. Hier kann man nachlesen, was sie dabei gelernt hat.

Die MeToo-Bewegung setze weltweit eine Revolution in Ganz. Weltweit? Nicht ganz. In deutschen Redaktionen ist es auffällig still, wenn es um sexuelle Belästigung geht. Gibt es dort einfach nichts zu kritisieren? Oder trauen sich deutsche Journalistinnen und Journalisten nicht, das zu tun? Pascale Müller will das herausfinden - und hat schon jetzt Berichte von über 80 Journalistinnen und Journalisten erhalten.

Wir widmen uns nochmal schnell dem rechten YouTuber und Influencer Henryk Stöckl und schauen, wie der nach unserem Artikel über ihn so reagiert hat.

Wie sprechen kurz über exklusive Dokumente, die wir erhalten haben und die zeigen, wie Horst Seehofer monatelang den Bundestag übergangen hat.

Außerdem haben uns ein paar Fragen erreicht, darunter zum Beispiel diese: Wann gehen wir Undercover, wann nicht? Wie viele Recherchen brechen wir ab? Und warum sollten Menschen überhaupt mit Journalisten reden? Auch darauf antworten wir in dieser Folge.


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